Rezension

Alex Gino: George

George

»Was ich damit sagen will, ist, dass es etwas ganz Besonderes ist, wenn man bei einem Buch weinen muss. Es zeigt, dass man sowohl Mitgefühl wie auch Phantasie hat.«

Über das Buch
Fischer | 208 Seiten | 08/2016 | Originaltitel: George  
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George ist 10 Jahre und geht in die vierte Klasse. George mag die Farbe Rosa, Mädchenzeitschriften und fühlt sich komplett unverstanden. Denn sie muss die Zeitschriften verstecken. Sie kann niemandem zeigen, dass sie eigentlich ein Mädchen ist. Dabei will sie nichts lieber als das: einfach nur ein Mädchen sein. Aber wem soll sie sich anvertrauen? Und wie?

Rezension

Ursula Poznanski: Elanus

Elanus

»Doch. Ich bin ein Idiot.« Der Satz kam ihm erstaunlich schwer über die Lippen. Wenn er etwas nicht war, dann dumm, aber das würde das Mädchen früh genug herausfinden.

Über das Buch
Loewe | 416 Seiten | erschienen: 08/2016
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Jona ist siebzehn und seinen Altersgenossen ein ganzes Stück voraus, was Intelligenz und Auffassungsgabe betrifft. Allerdings ist er auch sehr talentiert darin, sich bei anderen unbeliebt zu machen und anzuecken. Auf die hervorgerufene Ablehnung reagiert Jonas auf ganz eigene Weise: Er lässt sein privates Forschungsobjekt auf seine Neider los: eine Drohne. Klein, leise, mit einer hervorragenden Kamera ausgestattet und imstande, jede Person aufzuspüren, über deren Handynummer Jona verfügt. Mit dem, was er auf diese Weise zu sehen bekommt, kann er sich zur Wehr setzen gegen Spott und Häme.
Doch dann erfährt er etwas, das besser unentdeckt geblieben wäre, und plötzlich schwebt er in tödlicher Gefahr.

Bibliophile Gedanken

Der E-Reader und ich
drüber nachgedacht

Wir kennen dieses Thema mittlerweile. Der ewige Streit zwischen dem gedruckten Buch und der Printausgabe. Immer wieder gibt es Leser, die den E-Reader verteufeln und auf das gedruckte Buch bestehen. Ich kann verstehen, dass manch einer keinen E-Reader nutzen möchte, aber ihn schlecht zu machen? Das muss nun wirklich nicht sein. Heute möchte ich euch von meiner Liebe zum elektronischen Lesen berichten. Wie ich dazu gekommen bin, was mich daran fasziniert, welche Geräte ich nutze und vielleicht auch wo E-Reader an ihre Grenzen geraten.

Der E-Reader und ich

Rezension

Marci Lyn Curtis: Alles was ich sehe

Alles was ich sehe

Mit Mom zu reden war genauso unmöglich, wie ein Spannbettlaken glatt zusammenzulegen: Egal wie gründlich mal es versuchte, man brachte nie mehr als einen unförmigen Ballen zu Stande.

Über das Buch
Königskinder Verlag | 432 Seiten | erschienen: 03/2016 | Originaltitel: The One Thing
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Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt.
Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann.

Autoren kommen zu Wort

Autoren kommen zu Wort mit Melanie Raabe

Liebe Leser. Es kribbelt mir in den Fingern, denn heute habe ich wieder eine ganz besondere Autorin für euch! Das erste Mal hatte ich mit ihr im Januar 2015 Kontakt, als sie mich gefragt hat, ob ich ihr Buch als Leseexemplar haben möchte. Dieses Buch hat wahre Begeisterungsstürme bei mir ausgelöst und die sind bis heute nicht abgeebbt. Die Rede ist von Melanie Raabe, die nicht nur eine unfassbar talentierte Autorin ist, sie ist auch menschlich einfach sympathisch. Deswegen freue ich mich umso mehr, sie bei dieser Reihe dabei zu haben. Momentan bin ich gerade dabei „Die Wahrheit“, ihr neues Buch, zu lesen, das am 29.08 erscheinen wird. Rezensionen sind verboten vorher, aber ich darf wohl sagen, dass es, meiner Meinung nach, genauso ein Erfolg werden wird wie „Die Falle“. Genug Geplänkel.
Ab jetzt schreibt für euch: Melanie Raabe.

 


Melanie Raabe kommt zu Wort
ein FAQ

Hi, liebe Leser von Lottas Blog. Mein Name ist Melanie, und ich darf heute einen Gastbeitrag schreiben.
Habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht. Meiner Meinung nach sollte ein Gastbeitrag schön oder nützlich sein, idealerweise beides. Weil Schönheit leider nicht sonderlich gut planbar ist, habe ich den Vorsatz gefasst, mich ein wenig nützlich zu machen.

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