Mai 2016

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Bloggerleben

Blogurlaub19.05 – 01.06.2016

Jetzt sitze ich hier mit einem Kakao vor meinem Laptop und überlege was ich hier am besten schreiben könnte. Sicher. Ihr könnt es euch denken, denn die Überschrift ist eindeutig und wer mich auch auf Twitter verfolgt wird wissen, dass ich schon länger mit mir ringe. Ich glaube, dass heute ein guter Tag dafür ist und deswegen ziehe ich das jetzt einfach durch. Ich brauche das. Es geht nicht anders. Lottasbuecher.de geht in einen Blogurlaub von heute bis mindestens zum 01.06.2016. Ich möchte nichts versprechen, deswegen sage ich nicht, dass ich zu hundert Prozent am 01.06 wieder da bin, aber das habe ich mir zumindest so vorgenommen. Ich muss ein bisschen Kraft tanken und abschalten. Muss meinen Kopf frei kriegen und einfach ein bisschen für mich sein, um danach wieder frisch und mit neuen Ideen und Elan wieder dabei zu sein. Ich habe in letzter Zeit versucht Rezensionen zu…

Rezension

Polly Dugan: Wir zwei und der Himmel dazwischen

Wir zwei und der Himmel dazwischen

Der Mann hatte Daniel geheißen, und sein Name und die geheimnisvolle Rolle, die er im Leben meiner Mom gespielt hatte, hatten mich genauso erschüttert wie zum Beispiel der Anblick eines Lehrers außerhalb der Schule. Man wusste zwar irgendwie, dass Lehrer nicht in der Schule lebten und schliefen, aber sie auf der Straße oder in einem Geschäft oder im Kino zu sehen, das brachte einen vollkommen durcheinander und stellte das Weltbild auf den Kopf.

Über das Buch
Knaur | 400 Seiten | erschienen: 01/2016 | Originaltitel: The Sweetheart Deal
Hier kaufen als Buch oder Ebook

Garrett hat seinem besten Freund versprochen, sich um dessen Familie zu kümmern, sollte Leo je etwas zustoßen. Schriftlich haben sie es festgehalten, dass Garrett Leos Frau Audrey heiraten und seinen Söhnen ein zweiter Vater sein solle. Das ist jetzt 12 Jahre her. Und Leo ist tot. Garrett kündigt seinen Job und zieht um, um für Audrey und die Kinder da sein zu können. Und was zu Leos Lebzeiten undenkbar war, geschieht. Garrett verliebt sich: in Audrey, in die Jungs und das Leben als Familie. Doch dann erfährt Audrey von dem Versprechen …

Blogvorstellung

Realitätsflüchtling
Marina von Nordbreze

Heute habe ich wieder eine Bloggerin, die auch in ihrem beruflichen Leben mit Büchern zu tun hat. Ich freue mich sehr darüber, dass Marina heute mein Realitätflüchtling des Monats ist, denn ich verfolge sie schon länger auf alle möglichen Social Media Kanälen und seit einiger Zeit lese ich mit Vorliebe ihren Blog. Ich mag ihre Art zu schreiben sehr, weil es schnörkellos und ehrlich ist. Ich wünsche euch viel Spaß mit Marinas Antworten .. 🙂



Name Marina
Alter 27 Jahre
Beruf Community Managerin bei Lovelybooks

Beschreibe dich in drei Sätzen!

Ich mach so Dinge mit Büchern, online und offline, beruflich und privat. Neben Büchern mag ich Brezen, die nehmen auch eindeutig weniger Platz im Regal weg, weil man sie einfach essen kann. Neben Büchern und Brezen mag ich auch sehr Hamburg und das Meer, auch wenn das dann keine Alliteration bildet, denn Alliterationen mag ich auch sehr gerne.

Interessante Beiträge (von Lotta ausgewählt):

Zum Welttag des Buches – Ein Wunschzettel voller Bücher
Leipziger Buchmesse 2016 – #lbm16 und die Nordbreze
Fotobreze – April 2016
Die Knochenuhren von David Mitchell.

Autoren kommen zu Wort

Autoren kommen zu Wort mit Laura Newman

Hallöchen liebe Leser. Auf geht’s in eine neue Runde „Autoren kommen zu Wort“. Auch diesen Monat habe ich wieder eine sehr wunderbare Autorin für euch, die euch einen Einblick in ihre Welt und Gedanken verschafft. Laura Newman ist schon längst kein unbekannter Name mehr in der Buchwelt, vor allem, wenn es um das Thema Selfpublishing geht. Aber nicht nur als Autorin hat die junge Bremerin sich einen Namen gemacht, ihre Fans können sie regelmäßig auf YouTube bewundern, wo sie die Zuschauer an ihrem Leben und Schaffen teilhaben lässt. Laura ist ein Kreativjunkie und lebt das voll und ganz aus. Sie neben dem Schreiben und Schneiden, ist sie außerdem damit beschäftigt Schmuck zu designen, den man übrigens in ihrem Dawanda-Shop „La Crevette Poupin“ kaufen kann – seid vorgewarnt, man will praktisch jedes einzelne Schmuckstück haben. 😀


Laura Newman kommt zu Wort
Wie jetzt? Ein Text, völlig frei von Vorgaben?

Man sollte meinen, als Autorin fiele mir so etwas leicht. Einfach mal drauf los plaudern, doch ich musste tatsächlich eine Weile darüber nachdenken, bevor ich ein passendes Thema für diesen Beitrag gefunden habe. Schließlich habe ich mich dazu entschieden, über das »Glücklichsein« zu schreiben. Nicht glücklich, im klassischen Sinn. Nicht Glück, das man empfindet, wenn man gerade vor den Altar tritt oder das man jemandem wünscht, dem eine schwere Prüfung bevorsteht. Ich rede von Zufriedenheit, von Einsicht, Selbsterkenntnis und überhaupt erst der Fähigkeit Glück wahrzunehmen, denn eines habe ich immer wieder feststellen müssen, seit ich mit dem Schreiben begonnen habe.

Rezension

Jessi Kirby: Mein Herz wird dich finden

Mein Herz wird dich finden

»Der grüne Blitz«, antwortet er. »Schau hin. Im allerletzten Moment, wenn die Sonne im Wasser untergeht, und wenn alles ist, wie es soll, kann man es sehen. Angeblich.« Noah lächelt. »Mein Großvater hat uns davon erzählt. Wenn man den grünen Blitz gesehen hat, kann man den Menschen in die Herzen sehen.« Noah zieht mit dem Finger durch das Wasser und lacht leise. »Er hat geschworen, dass er es gesehen hat, und dass er deshalb immer weiß, was die anderen fühlen.«

Über das Buch
Fischer SAUERLÄNDER | 368 Seiten | erschienen: 02/2016
Originaltitel: Things We Know by Heart
Hier kaufen als Buch, Ebook oder Hörbuch

Vor 400 Tagen ist Mias große Liebe bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Vor 400 Tagen hat Noah eine zweite Lebenschance bekommen. Als sie einander begegnen, spüren sie beide sofort, dass sie zusammen gehören. Doch nur Mia weiß, dass Noah ihr niemals begegnen wollte. Dass sie gegen seinen ausdrücklichen Willen gehandelt hat, als sie sich auf die Suche nach ihm gemacht hat. Dass Noah niemals wissen wollte, wer vor 400 Tagen ums Leben gekommen ist. Weil es irgendwie nicht richtig ist, dass er weiterleben darf – nur weil jemand anderes gestorben ist.

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