Juli 2016

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Buchhändlerleben

Die erste Woche Mediacampus Frankfurt

Gerade eben noch habe ich es doch erst angekündigt, dass ich zum Mediacampus nach Frankfurt fahre um hier meine Berufsschulzeit zu absolvieren und auf einmal ist schon die erste Woche rum. Zack vorbei. Irgendwie komisch. Aber so ist es wahrscheinlich mit allem im Leben worauf man sich freut. Eben noch denkt man, dass es noch voll lange hin ist und auf einmal ist es fast schon wieder vorbei. Ich habe mir überlegt, dass ich euch gerne von meiner Zeit hier berichten möchte und die erste Woche war besonders aufregend, weil es natürlich sehr viel Neues zu entdecken gab. Also dann, wünsche ich euch viel Spaß. 🙂

Der Mediacampus Frankfurt

Dachterrasse Mediacampus

Rezension

Tasmina Perry: Nur ein letzter Kuss

Nur ein letzter Kuss

»Eben«, erwiderte Dominic frei heraus. »Die Hälfte von ihnen bekommt Meinungen wie die Ihre vermutlich noch nicht einmal zu hören. Sie haben Freunde, die genauso sind wie sie, die genauso denken wie sie. Aber wie wollen Sie die Meinungen von Menschen ändern, wenn Sie ihnen keine Denkanstöße geben? Um Wellen zu erzeugen, müssen Sie einen Stein in den Teich werfen, Miss Bailey.«

Über das Buch
Berlin Verlag | 464 Seiten | erschienen: 05/2016 | Originaltitel: The Last Kiss Goodbye
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Abby Gordons Ehe ist ein Scherbenhaufen: Nachdem schon ihr Kinderwunsch nicht erfüllt wurde, stellt sich jetzt heraus, dass ihr Mann auch noch fremdgegangen ist. Was bleibt ihr anderes übrig, als ihn hochkant hinauszuwerfen und sich verzweifelt in die Arbeit zu stürzen? Zum Glück plant das Royal Cartography Institute gerade eine große Ausstellung zu den britischen Entdeckungsreisenden, und Abby hofft, die Geschichten von Himalaya-, Südpol- und Afrika-Expeditionen helfen ihr über ihren Liebeskummer hinweg. Dabei stößt sie auf das Foto einer zu Tränen rührenden Abschiedsszene zwischen einem Amazonasforscher und seiner Geliebten. Abby macht das Bild zum Mittelpunkt der Ausstellung – und sieht sich bei der Eröffnung einer überraschenden Besucherin gegenüber: Rosamund Bailey, einer Ikone des Journalismus, der Frau auf dem Foto. Als Rosamund ihr die tragische Geschichte des spurlos verschwundenen Entdeckers erzählt, fasst Abby einen wagemutigen Entschluss.

Rezension

Adriana Popescu: Paris, du und ich

Paris du und ich

Vielleicht kann er ja bei mir auch so sein wie er wirklich ist. Und vielleicht ist das ganze Geschrei in seinem Leben nicht so laut, wenn wir hier zusammen sitzen und essen. Das wäre zur Abwechslung bestimmt auch ziemlich gut.

Über das Buch
cbj | 352 Seiten | erschienen: 07/2016 
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Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?

Bibliophile Gedanken

#thepowerofblogs
drüber nachgedacht

Es war am Sonntag, als ich mitbekommen habe, dass in Die Welt ein Artikel erschienen ist, in dem nicht nur auf uns Buchbloggern allgemein, sondern auf einem bestimmten herumgehackt wurde. Das Opfer war diesmal Tobi von Lesestunden.de und das wirklich schlimme ist, dass man dem Artikel, meiner Meinung nach, nicht mal einen Sinn zu sprechen konnte. Der Autor des Artikels hat sich schlicht weg über Schreibfehler und Tobis sehr aufwendig gestaltete Statistiken lustig gemacht. Man mag zu diesen Statistiken stehen wie man möchte, ich selbst finde die Liste mit Buchbloggern sehr gut, finde es nur schade, dass es in eine Rangordnung gebracht wurde. Viel Arbeit steckt doch jedoch auf jeden Fall drin. Ehrlich gesagt frage ich mich immer noch, was Herr Reichwein dazu getrieben und ob er das nicht selbst, als Redakteur im Feuilleton, ein bisschen lächerlich findet, aber nun gut. Das eigentlich nur am Rande.

Sarah von Pinkfisch.net hat diese ganze miese Laune und Empörung, die nach diesem Artikel mal wieder im Netz herumschwirrt genutzt und sie ins Positive gedreht. Mit dem Hashtag #thepowerofblogs hat sie dazu aufgerufen zu schreiben, was alles toll ist am Bloggen und der Bloggerwelt. Außerdem sollte man unter dem Hashtag seine Lieblingsblogs verlinken, um diesen mehr Aufmerksamkeit zu kommen zu lassen.

drueber nachgedacht #thepowerofblogs

Rezension

Holly Martin: Wenn du mich fragst, sag ich für immer

Wenn du mich fragst sag ich für immer

Eine totale Bruchlandung. Scheinbar sind ein Schlangenring mit bösen roten Augen und die beigen Wände unseres engen Büros nicht gut genug für Suzie. Ich versuche es morgen wieder.

Über das Buch
Blanvalet | 416 Seiten | erschienen: 04/2016 | Originaltitel: One Hundred Proposals 
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Suzie und Harry sind die besten Freunde und Verbündete der Liebe. Denn sie betreiben eine Firma, the.perfectproposal.com, die Ehemännern und -frauen in spe hilft, den ultimativen, einzigartigen Heiratsantrag zu finden. Um das Unternehmen noch bekannter zu machen, beschließt Harry, Suzie auf hundert verschiedene Arten um ihre Hand zu bitten – nur aus Werbegründen natürlich. An exotischen Orten, auf herzerweichendste Art, an den romantischsten Plätzen der Welt: Harry legt sich richtig ins Zeug. Für Suzie heißt das allerdings, dass sie hundert Mal ablehnen muss, auch wenn alles, was sie will, Ja sagen ist …

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