Oktober 2016

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Rezension

Catharina Junk: Auf Null

Auf Null

Wenn ich einem Touristen in Varrendorf etwas empfehlen müsste, wäre es das Kürbisbrot von Bäcker Meyer und dann so schnell wie möglich ein Zugticket nach Bremen.

Über das Buch
Wunderlich | 400 Seiten | erschienen: 08/2016  
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„Vielleicht ja, vielleicht nein. Lasst euch überraschen.“
Gesund – aber nicht geheilt. Das ist Ninas Diagnose nach überstandener Leukämie.
Für die Zwanzigjährige klingt das wie: Freu dich bloß nicht zu früh. Ohnehin hat die Krankheit alles verändert. Mit ihrer besten Freundin Bahar ist sie zerstritten, ihr Bruder ist streng gläubig geworden, und Nina würde eher einem Hütchenspieler vertrauen als ihrem eigenen Körper. Dann lernt Nina Erik kennen und ist schneller in ihn verliebt, als ihre Angst vor einem Rückfall es erlaubt. Aber wie soll Liebe funktionieren, wenn einem der Mut zum Leben fehlt?

Bloggerleben

Die Frankfurter Buchmesse 2016

Hallo liebe Leser, kennt ihr mich noch? Ich weiß, es ist eine Weile her seit ich mich das letzte Mal gemeldet habe, aber die Frankfurter Buchmesse hat nach mir gerufen und davon möchte euch natürlich berichten. Es war für mich das erste Mal, dass ich alleine zur Buchmesse gefahren bin, weil meine liebste Jassi sich leider den Fuß verletzt hat. Ihr könnt euch denken, dass eine Fußverletzung und die Buchmesse nicht wirklich zusammen passen. Ein bisschen merkwürdig war das schon, aber es war mal eine neue Erfahrung.

Sonst seid ihr es von mir gewöhnt, dass ich jeden Tag einen Bericht geschrieben habe, dieses Mal war ich dafür einfach zu kaputt und mit dem Kopf zu sehr in den Wolken. Es fiel mir tatsächlich schwer klare Gedanken zu fassen, wie auch schon in den vergangenen Wochen, daher ist hier auf dem Blog auch nicht besonders viel online gegangen. Ich hoffe, dass ich es nun langsam wieder in den Griff bekomme. Ich hab in letzter Zeit auch sehr viele schöne Bücher gelesen, die ich euch dringend vorstellen möchte. 🙂 Aber nun erstmal zur Buchmesse.

Die Frankfurter Buchmesse 2016

Rezension

Tania del Rio: Warren der Dreizehnte

Warren der Dreizehnte

Nun sah das Hotel eher wie ein Spukschloss aus, nicht mehr wie ein Ort, an dem man Urlaubt machte. Die einst glänzenden Fensterscheiben waren gesprungen oder zerbrochen, die Holzdielen hingen schief, und das ganze Haus brauchte dringend einen neuen Anstrich. Innen sah es nicht viel besser aus.

Über das Buch
Boje | 224 Seiten | erschienen: 07/2016 | Originaltitel: Warren the 13th
Hier kaufen als Buch oder Ebook

Dürfen wir vorstellen? Warren, der Dreizehnte: Er ist Page, Handwerker, Kammerjäger, Schornsteinfeger und Laufbursche zugleich. Und das in einem alten Familienhotel mit vielen dunklen Ecken, verwinkelten Korridoren und ungelüfteten Geheimnissen. Vielleicht ist es sogar der Ort, an dem das sagenumwobene Magische Auge versteckt ist? Auf diesen Schatz hat es nicht nur Warrens fiese Tante Annaconda abgesehen, sondern bald auch das ganze Nachbardorf.

Monatsrückblick

Realitätsverluste mal anders ..
Der September ’16

Willkommen zurück, liebe Leser! Ich bin wieder da, auch wenn ich noch immer in der Eingewöhnungsphase bin. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was der mediacampus frankfurt mit uns gemacht hat. Ehrlich nicht. Und ich glaube ich bin nicht in der Lage es genau zu beschreiben. Trotzdem möchte ich heute versuchen, euch einen kleinen Eindruck davon zu vermitteln. Daher wird das hier kein normaler Monatsrückblick in dem ich meine gelesenen Bücher vorstelle. Zu meiner Schande muss ich auch gestehen, dass ich in Seckbach (der Stadtteil, wo sich der mediacampus befindet) kaum bis gar nicht gelesen habe. Das sagt schon einiges, oder?

Ich lese, weil die Realität stört.

Diesen Satz habt ihr sicherlich schon mehr als einmal von mir gelesen. Ich lese, um die Realität so gut es geht auszublenden, um tatsächlich einfach zu flüchten. Dass ich am mediacampus fast gar nicht gelesen habe, liegt daran, dass ich diese Realität, diese Menschen und das Leben dort einfach nicht verpassen wollte. Ich wollte jede Sekunde mit ihnen genießen.

Als wir unsere ersten Unterrichtstage hatten, haben uns die Lehrer prophezeit, dass die Zeit am mediacampus eine sehr intensive werden wird. Es sei aber vollkommen normal, dass sich irgendwann der sogenannte Lagerkoller einstellt. Am vorletzten Tag saß ich mit meiner Mitbewohnerin auf dem Bett und wir haben festgestellt, dass dieser berüchtigte Lagerkoller anscheinend komplett an unserer Gruppe vorbei gegangen ist.

mediacampus Realitätsverluste mal anders

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