Juni 2017

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Rezension

Sophie Jordan: Infernale – Rhapsodie in schwarz

Infernale - Rhapsodie in schwarz

Der Mann, den ich getötet habe, lässt mir keine Ruhe. Er besucht mich nachts. Als er das erste Mal den Weg in meine Träume fand, hielt ich es für einen Einzelfall. Einen plötzlichen, lästigen Albtraum, der mit der Nacht verblassen und nie wiederkehren würde. Aber er kehrte wieder.

Über das Buch
Loewe Verlag | 384 Seiten | erschienen: 03/2017
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Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los … .

Rezension

Emily Trunko:
Ich wollte nur, dass du noch weißt

Letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse hatte ich einen Termin mit dem Loewe Verlag. Dort wurde mir dieses Buch vorgestellt und schon da war ich vollkommen sprachlos und unendlich begeistert. Diese junge Frau hatte eine wirklich großartige Idee Menschen eine Plattform zu geben, das aussprechen zu können, was Ihnen auf der Seele liegt. Von Psychologen kriegt man oft den Rat, man soll einen Brief schreiben an die betreffende Person, auch wenn diese verstorben ist, man keinen Kontakt hat oder man den Brief niemals abgeben wird.

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