Bibliophile Gedanken

Bibliophile Gedanken

Begeisterung sieht anders aus

Was ist nur los mit der Welt der Bücher?

Anfang des Jahres habe ich mit meiner besten Freundin die Abmachung getroffen, dass sie jeden Monat ein Buch liest, weil sie festgestellt hat, dass sie viel zu wenig liest. Letzte Woche frage ich sie, ob sie diesem Monat schon ein Buch gelesen hat und ihre Antwort war: „Nein, die enttäuschen mich nur.“ Und irgendwie hat sie recht. In letzter Zeit werde ich immer und immer wieder enttäuscht.

Bibliophile Gedanken

Lesechallenges
drüber nachgedacht

Hallo liebe Leser, es ist mal wieder soweit, es ist der 15. des Monats und sogar der erste diesen Jahres, das bedeutet heute nehmen wir uns wieder Zeit, um uns ein paar Gedanken zu einem bestimmten Thema zu machen. Diesmal lautet das Thema „Lesechallenges“ und ich muss gestehen, dass ich anfangs ein bisschen ratlos war, was ich dazu schreiben soll. Aber ich habe einfach mal drüber nachgedacht ..

Lesechallenges - drueber nachgedacht

Bibliophile Gedanken

Der E-Reader und ich
drüber nachgedacht

Wir kennen dieses Thema mittlerweile. Der ewige Streit zwischen dem gedruckten Buch und der Printausgabe. Immer wieder gibt es Leser, die den E-Reader verteufeln und auf das gedruckte Buch bestehen. Ich kann verstehen, dass manch einer keinen E-Reader nutzen möchte, aber ihn schlecht zu machen? Das muss nun wirklich nicht sein. Heute möchte ich euch von meiner Liebe zum elektronischen Lesen berichten. Wie ich dazu gekommen bin, was mich daran fasziniert, welche Geräte ich nutze und vielleicht auch wo E-Reader an ihre Grenzen geraten.

Der E-Reader und ich

Bibliophile Gedanken

#thepowerofblogs
drüber nachgedacht

Es war am Sonntag, als ich mitbekommen habe, dass in Die Welt ein Artikel erschienen ist, in dem nicht nur auf uns Buchbloggern allgemein, sondern auf einem bestimmten herumgehackt wurde. Das Opfer war diesmal Tobi von Lesestunden.de und das wirklich schlimme ist, dass man dem Artikel, meiner Meinung nach, nicht mal einen Sinn zu sprechen konnte. Der Autor des Artikels hat sich schlicht weg über Schreibfehler und Tobis sehr aufwendig gestaltete Statistiken lustig gemacht. Man mag zu diesen Statistiken stehen wie man möchte, ich selbst finde die Liste mit Buchbloggern sehr gut, finde es nur schade, dass es in eine Rangordnung gebracht wurde. Viel Arbeit steckt doch jedoch auf jeden Fall drin. Ehrlich gesagt frage ich mich immer noch, was Herr Reichwein dazu getrieben und ob er das nicht selbst, als Redakteur im Feuilleton, ein bisschen lächerlich findet, aber nun gut. Das eigentlich nur am Rande.

Sarah von Pinkfisch.net hat diese ganze miese Laune und Empörung, die nach diesem Artikel mal wieder im Netz herumschwirrt genutzt und sie ins Positive gedreht. Mit dem Hashtag #thepowerofblogs hat sie dazu aufgerufen zu schreiben, was alles toll ist am Bloggen und der Bloggerwelt. Außerdem sollte man unter dem Hashtag seine Lieblingsblogs verlinken, um diesen mehr Aufmerksamkeit zu kommen zu lassen.

drueber nachgedacht #thepowerofblogs

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