Bibliophile Gedanken

Der E-Reader und ich
drüber nachgedacht

Wir kennen dieses Thema mittlerweile. Der ewige Streit zwischen dem gedruckten Buch und der Printausgabe. Immer wieder gibt es Leser, die den E-Reader verteufeln und auf das gedruckte Buch bestehen. Ich kann verstehen, dass manch einer keinen E-Reader nutzen möchte, aber ihn schlecht zu machen? Das muss nun wirklich nicht sein. Heute möchte ich euch von meiner Liebe zum elektronischen Lesen berichten. Wie ich dazu gekommen bin, was mich daran fasziniert, welche Geräte ich nutze und vielleicht auch wo E-Reader an ihre Grenzen geraten.

 
Der E-Reader und ich

Wie entstand meine Liebe zum elektronischen Lesen?

Ich kann die Leute verstehen, die sich gegen E-Reader versperren, weil ich doch selbst mal einer von ihnen war. Ich habe immer gesagt, dass ich das total blöd finde und überhaupt, wie würde das denn aussehen, wenn man da so ein Ding in der Hand hält. Das wäre doch nicht das gleiche, wenn man kein Seitenrascheln hat und auch der Geruch eines neuen Buches fehlt. Stimmt schon es ist nicht das Gleiche. Das ist auch gut so.
 
Als ich meinen ersten E-Reader gekauft habe, das war damals der Tolino Shine, falls sich noch jemand an die Anfangszeiten von diesem Blog erinnert. Ich habe eine ganze Stunde im Thalia verbracht und bin immer und immer wieder um das Gerät herumgeschlichen. Will ich das wirklich? Nutze ich das auch? Ich glaube, das war dabei meine größte Angst, dass ich hundert Euro ausgebe und das Ding dann nicht nutze.
 
Mir hätte klar sein müssen, dass ich mich darum nicht sorgen brauch, denn neue Elektronik hat auf mich schon immer einen ganz besonderen Reiz ausgeübt. Ich habe mich letztendlich hauptsächlich wegen dem Blog für einen E-Reader entschieden. Ich wollte etwas Neues ausprobieren und wusste, dass ich nicht unendlich Bücher horten kann. So kam es, dass ich mich in das elektronische Lesen verliebte, denn einmal angefangen, konnte ich nicht wieder aufhören.

Welche E-Reader nutze ich?

Momentan besitze ich vier E-Reader. Wahrscheinlich fragt ihr euch, wozu man vier davon benötigt. Ich kann euch beruhigen, denn man braucht es wirklich nicht. Ich bin ein wahrer Narr was das elektronische Lesen angeht und bin daher auch sehr neugierig im Bezug auf neue Modelle und andere Anbieter. Natürlich würde ich mich in finanzielle Schwierigkeiten stürzen, wenn ich immer alle E-Reader käuflich erwerben würde, daher bin ich froh, dass ich durch die Zusammenarbeit mit Thalia die neusten Tolino Geräte zur Verfügung gestellt bekomme. Den Kobo Glo HD habe ich mir selbst gekauft, weil ich unbedingt mal einen anderen Anbieter ausprobieren wollte und Amazon für mich schlicht nicht in Frage kommt.

 
SONY DSC
 

Jeder Reader, den ich momentan in Benutzung habe, hat seine ganz speziellen Vor- und Nachteile, die ich euch hier ganz grob einmal vorstellen möchte. Ich nutze momentan drei verschiedene Lesegeräte, den vierten hat eine Freundin von mir ausgeliehen.

 

Der Shine 2HD ist so das Basis E-Reader Produkt. Er liegt gut in der Hand, ist leicht zu bedienen und bietet alles, was man von einem guten Lesegerät erwartet: Licht, eine lange Akkulaufzeit und dass die Software reibungslos funktioniert. Ich bin der Meinung, der Shine 2HD ist optimal für den Ottonormalleser. Bisher hatte ich noch kein einziges Mal Schwierigkeiten mit dem Gerät.

 

Zuletzt ist bei der Tolino Page herausgekommen und dieses Gerät hat absolute Pluspunkte. Ich gebe zu, dass ich am Anfang ziemlich skeptisch war, was das Gerät angeht, aber es ist eine echt Bereicherung für mich. Mit dem Tolino Page ist für mich ein richtiger Schludertolino auf den Markt gekommen. Den kann ich einfach immer mitschleppen, ich brauche mir keine Gedanken machen, dass er verkratzt, wenn er mal ohne Hülle in die Tasche fliegt und er ist sogar noch leichter als die bisherigen Tolino Geräte. Dass das Gerät kein Licht hat, ist fatal und nicht besonders funktional, aber für meine Zwecke reicht er vollkommen aus. Ein ausführlicher Testbericht zum Tolino Page wird zeitnah folgen.

 

Und zu guter Letzt, der Kobo Glo HD, der mich durch seine wunderbaren Zusatzfunktionen gelockt hat. Bei dem Kobo wird zum Beispiel gemessen, wie lange ich für ein bestimmtes Buch brauche um es zu lesen und wie lang die Sitzungen waren, die ich gelesen habe. Ich liebe solche Spielereien. Außerdem lässt sich beim Kobo Glo HD das Licht noch grandioser und leichter regulieren als bei den Tolino Geräte. Ich empfinde es als absolutes Manko, dass die Markieren Funktion nur sehr schwerfällig funktioniert. Manchmal markiert das Gerät gar nicht das was ich möchte und manchmal einfach viel zu viel. Wenn man es dann geschafft hat, kriegt man die Zitat nicht einfach so aus dem E-Reader auf den Computer. Nun ja. Aber auch zu diesem Gerät wird es noch einmal einen ausführlichen Beitrag geben.

 
E-Reader Tolino Shine 2HD
 

Wenn ich mich für einen Favoriten entscheiden müsste, würde ich wahrscheinlich den Shine 2 HD wählen, weil es mir bei ihm bisher an nichts gefehlt hat. Ich bin einfach rundum zufrieden mit diesem Reader. Und trotzdem nutze ich auch die anderen. Ich glaube, das hat etwas damit zu tun, dass man äußerlich sonst immer nur das Gleiche anstarrt und das geht mir irgendwann auch auf die Nerven. 😀

Warum E-Reader mich faszinieren..

Eigentlich ist es ganz einfach. Ich denke, man kennt die üblichen Argumente dafür durchaus schon zur Genüge. Die meisten E-Reader haben Licht, sie sind leicht und man kann seine ganze Bibliothek immer bei sich tragen. Wahrscheinlich brauche ich dazu nicht all zu viel erklären. Aber E-Reader haben für mich, vor allem als Blogger, immer mehr an Bedeutung gewonnen.

 

Mir wird durch das elektronische Lesen meine Blogarbeit unheimlich vereinfacht. Zum Beispiel muss ich nicht immer an die Post It’s denken, wenn ich mir eine Stelle markieren möchte, und kann gleich ein Kommentar dazu schreiben. Man kann die Zitate ganz einfach auf den Computer ziehen und vermeidet somit Tippfehler in der Rezension. Die Übermittlung von Rezensions- bzw. Leseexemplaren geht schnell und unkompliziert. Ich muss nicht warten bis die Post kommt, sondern bekomme das E-Book oftmals innerhalb einer Stunde in mein E-Mail Postfach. Faszinierend und so einfach. Mit E-Readern/E-Books gelingt mir eine simple und schnelle Suchtbefriedigung. Kann es besser sein? Und sind wir mal ehrlich, wenn ich alles, was ich bisher gelesen habe, als Printausgabe hätte, würde ich vermutlich langsam aber sicher in Büchern ersticken. 😀

 

Noch dazu kommt, dass ich den Reader auch privat praktisch finde außerhalb der üblichen Vorteile, denn durch die Tolino Cloud kann ich meiner Mama und meiner Oma, die beide in Magdeburg wohnen, direkt E-Books zukommen lassen. Habe ich sie auf meinem Gerät, haben sie diese automatisch ebenfalls. Wunderwerk der Technik, denn das viele Büchertaschen hin und herschleppen hat endlich ein Ende, seitdem wir alle einen Tolino haben.

 
Der Ereader und ich

Muss es manchmal trotzdem ein gedrucktes Buch sein?

Grundsätzlich wurde ich diese Aussage verneinen, weil es mir ganz oft so geht, dass ich mir vornehme ein Printexemplar zu lesen und ich dann spätestens nach einem Drittel des Buches genervt davon bin, dass das Buch unhandlich ist und ich zum Licht liegen muss und alles irgendwie nicht so passt, wie ich das gerne hätte. Man könnte sagen, dass ich ein wenig E-Reader verwöhnt bin, was sicherlich auch stimmt.

 

Aber ich gebe zu, dass es durchaus Situationen gibt, in denen ich gerne ein gedrucktes Buch lese. Zwei aktuelle Beispiele habe ich gerade dafür. Vor kurzem hat mich das Manuskript von Melanie Rabbes neuem Buch „Die Wahrheit“ erreicht. Ich habe sofort begonnen es zu lesen (und war übrigens hin und weg). Warum ich das Manuskript gerne gelesen habe? Ganz einfach. Als aller Erstes ist es verdammt cool, wenn man im Zug sitzt und ein Manuskript auf den Tisch legt. Ganz egal ob die anderen etwas damit anfangen können oder nicht. Ich fühle mich verdammt wichtig. 😀 Noch dazu kommt, mit einem Manuskript muss man nicht so vorsichtig sein, wie mit einem gedruckten Buch. Und der letzte und sehr wichtige Punkt ist, dass digitale Manuskripte als pdf. Dateien rausgegeben werden und die sind momentan noch eher der Feind der E-Reader. Angenehmes Lesen ist da etwas Anderes. Daher lese ich digitale Manuskripte auf dem Tablet und das mag ich noch weniger als ein Printexemplar zu lesen. ^^

 

Der zweite Fall sind Kinder- und Jugendbücher, die viele und aufwendige Bilder enthalten. Ja, ich habe „Miles und Niles“ auf dem E-Reader gelesen, aber momentan lese ich „Warren der Dreizehnte“ mit sehr schönen und auch farbigen Bildern, die man meiner Meinung nach gar nicht auf eine E-Reader so schön darstellen könnte. Generell haben Kinderbücher es mir momentan angetan. Bilderbücher sind der Renner und ein riesengroßes Argument für das gedruckte Wort und Buch.

Wie steht ihr zu E-Readern?
Habt ihr Fragen zu diesem Thema? Dann immer her damit!

Dieser Beitrag erscheint in der Beitragsreihe „Drüber Nachgedacht“, die ich gemeinsam mit Nelly und Tati ins Leben gerufen habe. Die Beiträge von Tati und Nelly zu Der E-Reader und ich findet ihr auf Buecherquatsch.de und NellysLeseecke.de!
Viel Spaß beim Stöbern!

37 Kommentare

  1. Hallo Lotta,

    ich musste auch erst vom E-Reader überzeugt werden. Ich habe meinen ersten geschenkt bekommen. Mittlerweile würd ich ihn nicht wieder hergeben. Es ist so viel praktischer, viel leichter als ein dickes Buch. Man kann auch bei schlechtem Licht gut lesen. Und wie du auch schreibst, man hat immer die ganze Bibliothek dabei.

    Alles Liebe
    Barbara von Barbaras Paradies

    • Liebe Barbara,
      ich bin da voll und ganz bei dir. Und ich gehe sogar noch weiter. Wenn ich als Kind einen Ereader gehabt hätte, dann wäre mein Leben umso vieles besser gewesen. ^^ Ich hätte auf den Autofahrten im Dunkeln lesen können zum Beispiel. Außerdem hätte man im Unterricht viel leichter lesen können. Man hätte den Reader neben oder auf den Hefter gepackt, Etui davor – fertig! So einfach. Nein, wir haben uns mit den dicken Wälzern abgeschleppt und wurden eigentlich immer beim Lesen erwischt. Nervig? Ja, eindeutig. ^^

      Liebst, Lotta

  2. Hey Lotta,
    ich besitze seit … ich glaub 09/2012 einen eReader. Mittlerweile bereits meinen zweiten. Zuerst den Standard Kindle, als die neue Version 2012 rauskam und ein Jahr später den (damals) neuen Paperwhite.
    Ich kann das Für und Wider, grad in Bezug auf Kindle durchaus verstehen. Aber ich finde am Tolino nach 4 Jahren immer noch keinen Gefallen, und andere Anbieter habe ich komplett ausgeschlossen.

    Grad dadurch, dass ich mit meinem neuen Job viel pendel und immer weniger Lust habe, die schweren Bücher mitzunehmen, gewinnen die Vorteil der eReader.

    LG Heffa

    • Liebe Heffa,
      Wahnsinn, damit hast du deinen Ereader schon länger als ich je einen Ereader hatte. Meinen habe ich erst mit Anfang des Bloggens gekauft und das war so 2013 im März. Aber nicht gleich.
      Meine Frage wäre nun, warum hast du denn andere Anbieter schon komplett ausgeschlossen und was behagt dir am Tolino nicht? Ich bin einfach nicht für Kindle zu haben wegen der Anbindung an Amazon. Das Gerät an sich ist wahrscheinlich richtig gut.
      Ich verstehe vollkommen, dass du beim Pendeln kein fettes Buch mitschleppen möchtest. Das würde ich auch nicht wollen. Außerdem ist man da immer in der Bredouille, wenn man ein Buch zu Ende gelesen hat. ^^ Beim Reader macht man einfach das nächste auf. So gut. 😀

      Liebst, Lotta

  3. Hallo Lotta,
    ich habe mich auch EWIG gegen einen E-Reader gesperrt- unter anderem weil ich von den Anfangsmodellen Wahnsinnige Kopfschmerzen bekommen habe (Lichtregulation und Hornhautverkrümmung vertragen sich anscheinend nicht), doch jetzt habe ich mir zu meinem 19. einen gewünscht- es ist der Kindle Paperwhite und ich liebe dieses Teil. Vor allem nutze ich es für Spin Off- Reihen, die es ja meist nur als E-Book gibt oder für Selfpublisher, die es ja auch nicht als Printausgabe gibt. Nichtsdestotrotz bevorzuge ich nach wie vor das gedruckte Buch, aber so ein E-Reader ist für einen Büchersüchtigen eine nette Spielerei 🙂

    Liebste Grüße,
    Elisa

    • Liebe Elisa,
      oh vielleicht hätte ich mit den ersten Geräten dann auch gar nichts anfangen können.. ich habe auch eine Hornhautverkrümmung (deswegen sind auch so 3D Filme nichts für mich). Ich finde die Ereader entwickeln sich richtig gut immer weiter und das Lesen auf den Geräten wird einfach immer angenehmer. Ich habe zwar auch den Shine schon recht toll gefunden, aber seit der neuen Generation (ab Tolino Vision 2HD) möchte ich am liebsten nur noch auf dem Ereader lesen.
      Ich finde, dass sich Ereader und gedrucktes Buch ja auch nicht ausschließen. Man kann doch beides gerne nutzen, so wie es einem eben am besten passt. Nicht wahr? 🙂
      Übrigens gibt es auch Selfpublisher, wie Laura Newman, die auch Printausgaben ihrer Bücher zur Verfügung stellen.

      Liebst, Lotta

  4. Hallo Lotta,

    Bei deinem Bericht habe ich mich in vielen Dingen wiedererkannt, auch wenn ich von Anfang an von der Idee der ebook reader angetan war. Mein erster war ein Sony Reader. Ich lese auch Bücher auf englisch oder spanisch und da waren die Wörterbücher im Sony Reader einfach unschlagbar. Nutzt du bei deinen readern die Wörterbuchfunktion? Ich habe immer das Gefühl, ich bin die Einzige mit einem reader, die diese Funktion wirklich nutzt. Da ich meinen geliebten Sony Reader in der Badewanne versenkt habe, musste Anfang des Jahres ein Neuer her. Es ist tatsächlich ein Kindle geworden, obwohl ich den vorher nie haben wollte. Hier ist die Wörterbuchfunktion ähnlich komfortabel wie beim Sony Reader und die Qualität der Wörterbücher ist auch sehr gut.

    Liebe Grüße, Moni

    • Hey Moni 🙂

      ich nutze beim Kobo die Wörtebuch-Funktion und finde sie sehr gut! Beim Tolino hat mir diese im selben Umfang wie beim Kobo gefehlt.

      Liebe Grüße,
      Tatze

    • Liebe Moni,
      ich finde es fast ein bisschen schade, dass ich mich früher so gegen Ereader versperrt habe. Denn sonst hätte ich auch die ersten Anfänge mitbekommen und hätte auch dazu mal etwas sagen können. 😀 Mein Schwiegervater in spe hat auch einen Sony gehabt und den fand ich irgendwie total spaceig. 😀
      Ich lese nicht so viel auf Fremdsprachen, aber ja, ich nutze auch die Wörterbuchfunktion der Geräte. Da suche ich dann meist nur nach der Bedeutung bestimmter Wörter und da kann ich sagen, dass ich sowohl bei Tolino als auch beim Kobo gut damit bedient bin. Beim Kobo ist ziemlich cool, dass er sofort die Bedeutung des Wortes anzeigt, wenn man ein Wort anklickt.
      Übrigens: Den Tolino Vision (egal welcher Generation) darf man im Wasser versenken, genauso wie den Kobo Auro H20 😀 Vielleicht wäre so ein Gerät mal etwas für dich. 😉

      Liebst, Lotta

      • Das ist interessant zu wissen, dass beim kobo jetzt auch direkt die Übersetzung angezeigt wird. Ich hatte mal ein Video gesehen, da musste man erst noch auswählen, dass man das Wörterbuch nutzen will und das fand ich dann wieder zu umständlich und auf einem anderen Blog hab ich gelesen, dass mittlerweile auch ein brauchbares Englisch-Wörterbuch dabei ist. Muss ich nur nochmal rausfinden, ob auch das Spanisch-Wörterbuch etwas taugt…
        An sich wäre ich glaube ich auch mit einem Kobo oder Tolino recht zufrieden. Ich wusste beim Kindle zum Beispiel aber auch, dass ich ein brauchbares Spanisch-Deutsch Wörterbuch kaufen und direkt integrieren kann. Das ist tatsächlich sogar besser als auf dem Sony, wo es nur ein Spanisch-Englisch-Wörterbuch gibt.
        Falls ich irgendwann mal wieder einen neuen E-Reader brauchen sollte, werde ich zum ausprobieren auf jeden Fall in einen Laden gehen müssen. Vorher mal austesten find ich schon sehr wichtig, damit man ein grobes Gespür für die Handhabung bekommt. Da hat glaub ich jeder so seine Vorlieben. Oder ich muss es so wie du machen und einfach mal mehrere E-Reader haben. 😉

        • Ich bin da nun wirklich sehr eigenwillig mit meiner Ereader Sammlerei. xD Aber ja, manchmal ist das gar nicht so schlecht. Die Geräte haben eben so ihre verschiedenen Stärken und Schwächen.

          Ich versteh das vollkommen, dass du den Kindle genommen hast. Das ist ja auch an sich nichts schlimmes und ich verteufel es auch nicht. Für mich persönlich würde es nur einfach nicht in Frage kommen.

          Falls du mal Hilfe brauchen solltest im Bezug auf einen neuen Reader kannst du mir auch immer gerne schreiben, ich versuche dann so gut wie möglich zu helfen. 🙂

          Liebst, Lotta

  5. Hey Lotta 🙂

    ein wirklich toller Beitrag. Es ist immer so aufregend eure Beiträge zu lesen, obwohl es ja das gleiche Thema ist. 😀 Wie häufig wechselst du denn dein Lesemedium? Bei jedem Buch?

    Liebste Grüße,
    Tati

    • Meine liebe Tati,
      ich freue mich, dass dir mein Beitrag gefallen hat. Ich liebe es immer, auf eure Blogs zu gehen und dann zu stöbern, was ihr aus dem Thema gemacht habt. 😀 Das ist fast das Beste an der ganzen Reihe. 😀 😀

      Ich wechsel ziemlich häufig. Je nach Lust und Laune. Manchmal ist es auch so, dass ich beim Lesen merke, dass meine Wahl nicht die beste war und ich dann noch einmal zu einem anderen Reader wechsel. Ich glaube man kann tatsächlich sagen, dass ich fast nach jedem Buch wechsel.

      Liebst, Lotta

  6. Meine allerliebste Lotta,
    ich muss sagen: du überraschst mich immer wieder. Dass sich der Page tatsächlich in dein Herz geschlichen hat, hätte ich nun wirklich nicht gedacht.
    Allerdings muss ich sagen, dass auch der Shine sehr robust ist für ein elektronisches Gerät. Meiner begleitet mich überall hin und schaut aus wie neu (und das meistens ohne Hülle). Er war auf jeden Fall die richtige Entscheidung für mich.

    Alles Liebe, Nelly

    • Liebe Nelly,
      ich freue mich, dass ich dich noch überraschen kann. 😉
      Ja, der Page ist nun wirklich kein optimal Gerät, aber er hat doch seine Vorzüge, die nicht zu verkennen sind. Das Problem ist nur, dass ich ihn niemals als alleinigen Reader empfehlen würde. Dafür hat er auch einfach keine gelungene Auflösung. Das ist alles nicht so praktisch um wirklich immer entspannt mit ihm lesen zu können. Mal ein Buch ist aber absolut kein Problem.
      Beim Shine 2HD und auch beim Kobo Glo HD habe ich aber immer Angst, dass Kratzer in die Hülle kommen, weil die so eine gummierte Oberfläche haben. ^^ Die Angst muss ich beim Page nicht haben.

      Liebst, Lotta

  7. Gnaaaah, endlich habe ich mir ein Google-Konto eingerichtet und gedacht: Hey, jetzt kannst du endlich mal eine Kommentierrunde bei Lotta machen und bemerke: Ich brauch es gar nicht? Aber hey, ich finde es so echt toll!

    Ich habe auch lange mit mir gekämpft ein eBook-Reader anzuschaffen. Für mich zählt einfach das Gefühl in der Hand, zu wissen, wie viel Seiten ich noch habe… das kann ich greifen.
    Doch seit einem halben Jahr habe ich auch einen Tolino, allerdings den ersten Shine. Aber er ist echt toll! Ich shoppe gern mal ein eBook-Schnäppchen! Über die Tolino-Cloud wusste ich bislang noch nichts. Da muss ich mal schauen!

    Liebe Grüße,
    Anna

    • Meine liebe Anna,
      du bist ja wirklich herzallerliebst. Seit dem ich mit meinem Blog zu WordPress gewechselt bin, braucht man kein Google Konto mehr um bei mir zu kommentieren. Ich freue mich aber sehr, dass du da gleich an mich gedacht hast. Das erwärmt mir das Herz! 😀
      Ich bin nicht so für Ebook Schnäppchen zu haben, aber ich lese halt sehr viel die Leseexemplare über den Reader. Dafür ist er einfach praktisch und ich gebe zu, ich lese eigentlich nur noch auf dem Reader. Nur selten ein richtiges Printbuch. ^^
      Falls du Fragen zur Cloud hast, kannst du mir gerne schreiben. 🙂

      Liebst, Lotta

  8. Ein toller Beitrag zum Thema E-Reader.
    Zu Anfang war ich natürlich auch total gegen so einen Reader, doch dann habe ich mir den amazon kindle zugelegt (du bist da ja total dagegen – liegt es einfach an amazon an sich?) und ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin 🙂 Das Beleuchtete Lesen und das Laden von Leseproben finde ich einfach grandios. So sammel ich eben viele Leseproben, um erst einmal zu schauen, ob die Bücher etwas für mich sind. Aber habe auch schon einige ebooks gelesen und finde es klasse.

    Außerdem bin ich neu auf deinen Blog gekommen und finde ihn klasse 🙂 Ich schreibe auch über Bücher uvm. 🙂 Verfolge dich gleich mal!

    • Liebe Jana,
      bei mir liegt meine Abneigung zum Kindle tatsächlich schlicht weg an der Bindung zu Amazon. Ich glaube, dass das Gerät richtig gut ist und auch viele technische Spielereien hat, die mir auch gefallen würde. Nur diese Alleinmachtsstellung, die Amazon da für sich beansprucht geht mir halt gegen den Strich.

      Ich verstehe die Vorteile, die du aufgezählt hast vollkommen. genauso geht es mir auch und dafür ist es ja auch gedacht. 🙂 Nur so nebenbei: Leseproben laden kann man übrigens auch bei Tolino. 😉

      Ich freue mich sehr, dass dir mein Blog gefällt. 😀 Vielen lieben Dank, dass du hier bleibst. Ich hoffe, dass hier weiterhin Beiträge online kommen, die dir gefallen. 🙂

      Liebst, Lotta

  9. Hallo Lotta,

    ein wirklich toller und ausführlicher Beitrag.
    Ich war selbst jahrelang Verfechterin von E-Books. Ich wollte damit nichts zu tun haben und auf gar keinen Fall eins lesen.
    Seit letztem Jahr habe ich aber auch vermehrt mit Selfpublishing-Autoren Kontakt und für die sind Printbücher ziemlich teuer und nicht wirklich rentabel. Deswegen habe ich mich dann doch entschieden auch E-Books zu lesen. Ich lese diese aber entweder auf dem Handy (was mir aber gar nicht zusagt) oder auf dem Tablet in der Kindle App oder als PDF.
    Trotzdem fehlt mir beim Lesen dieses gewisse Etwas. Mir fällt sogar auf, dass ich viel unkonzentrierter lese und auch nicht so viel hängen bleibt. Ich werde also eindeutig Print-Leserin bleiben. Aber ich verteufel E-Books Leser nicht mehr, so wie früher 😀 Ein richtiger E-Book Reader wird bei mir wohl nie einziehen, aber gerade für Rezensionsexemplare von Autoren nehme ich dann doch auch mal das Tablet zur Hand.

    Liebe Grüße,
    Silke

    • Liebe Silke,
      vielen Dank für deine nette Einschätzung. 🙂

      Ja, das stimmt. Eine meiner Freundinnen ist auch Selfpublisherin und die Printbücher bringen ihr auch nicht wirklich etwas, aber sie macht es trotzdem, weil viele Leser eben gerne gedruckte Bücher lesen. Außerdem ist es immer noch ein anderes Gefühl, zumindest für mich, wenn ein Buch auch in gedruckter Form erschienen ist. Das gibt mir persönlich ein Gefühl von Qualität. Das war es wert gedruckt zu werden.

      Auf dem Handy oder Tablet lese ich nur wirklich ungerne, weil mir da auch schnell die Augen weh tun und ich das einfach anstrengend finde. Ich bin gespannt, ob nicht vielleicht doch irgendwann die Wahl auf einen Ereader fällt. Falls es dazu kommen sollte, sag mir unbedingt bescheid, welcher es geworden ist. 😉

      Liebst, Lotta

    • Also hierzu möchte ich auch nochmal anmerken, dass das Lesen auf einem E-Reader durch die Technik der elektronischen Tinte auch einfach nochmal was ganz anderes ist. Falls du jemanden mit einem ebook-Reader kennst, guck ihn dir da gerne mal genauer an. Das ist wirklich ein himmelweiter Unterschied was auch die Anstregung der Augen angeht.
      Wenn beim ebook-Reader die Hintergrundbeleuchtung nicht genutzt wird, wird zum Beispiel anders als bei einem Handy oder Tablet-Display kein Strom verbraucht. Nur zum Umblättern der Seite wird dann Strom benötigt.

  10. Hallo meine Liebe 🙂

    Ich bin Pro-eReader, meine Printbücher verwaisen deshalb aber nicht 😀
    Ein eReader ist einfach super praktisch. Meine Lehrertasche ist immer so voll, wenn ich da noch ein 500-Seiten-Buch reinstopfe (meist ist echt kein Platz mehr bei all den Geschichtsbüchern für x Jahrgänge und dem zusätzlichen Material), hebe ich mir einen Bruch. Aber der Tolino passt immer rein! Er nimmt ja auch kaum Platz weg 🙂 Absoluter Vorteil!

    Abends im Bett finde ich es häufig auch sehr viel angenehmer über den Reader zu lesen, da ich mich hinlegen kann wie ich will, ein eBook aber keinen Rückenbruch erleidet, weil ich mir die Seiten zurechtbiegen muss.

    Andererseits ist gerade das abendliche Lesen über den Reader in Bezug auf Achtsamkeit und Blaulichtstrahlung eher weniger vorteilhaft, da blaues Licht den Körper nicht suggeriert, dass bald Schlafenszeit ist. Andererseits denke ich, dass die technische Entwicklung auch davon nicht mehr weit entfernt ist, dieses „Manko“ zu beheben.

    Es ist auch häufig so, dass ich über die Onleihe Bücher als eBook downloade, die ich eigentlich hier als Print liegen habe, weil es einfach praktischer ist. In den Ferien habe ich nun aber wieder vermehrt zum Print gegriffen, auch unterwegs, einfach für’s Lesegefühl 😀

    Viele liebe Grüße,
    Patrizia 🙂

    • Liebste Patrizia,
      ich muss zu meiner Schande leider zugeben, dass meine Printbücher doch ziemlich verwaisen. Außer es sind halt Kinderbücher/Bilderbücher oder Manuskripte. Ganz ehrlich Manuskripte kann man nicht verwaisen lassen. 😀 Das wäre boshaft.
      Bei dir kann ich das noch mehr nachvollziehen. Kein Wunder, dass du neben den ganzen Schulmaterialien nicht auch noch Bücher für den privaten Gebrauch mitschleppen möchtest.

      Ist das so, dass das Licht da einen Einfluss auf uns nimmt? Ich konnte das bei mir noch nicht feststellen, ich werde sowohl beim Lesen von Printbüchern als auch beim Ebook lesen schnell müde. Vor allem abends im Bett. Ich genieße die Beleuchtung, weil ich es schlichtweg hasse a) noch einmal aufstehen zu müssen um das Licht zu auszuschalten und b) meinen Partner mit dem Licht zu nerven, wenn er schon schlafen möchte.

      Bücher ausleihen, die man als Print hat .. ach ja, da kenne ich ja noch wen.. ^^

      Liebst, Lotta

  11. Hallo Lotta,

    ein toller Beitrag, den ich gerne an Menschen weiterempfehlen werde, die mich kritisch fragen, ob so ein E-Reader nicht eine blöde Sache ist. Tatsächlich war ich anfänglich auch skeptisch, mag aber wie du auch technische Spielereien. Weil mir damals aber als Studentin das nötige Kleingeld fehlte mir solch ein Teil zuzulegen, schenkte mir mein Mann einen zum Geburtstag. Ich liebe ihn, vor allem auf den vielen langen Bahnfahrten, die ich in den letzten fünf Jahren dienstlich hinter mich bringen musste hätte ich ihn nicht missen wollen. Mittlerweile habe ich zwei Geräte, beides Kindle, ein „alter“ ohne Licht und endlich (sozusagen mein Geschenk an mich zur Geburt des KIndes) einen Paperwhite. Dieser liegt im Schlafzimmer, damit ich abends lesen kann ohne das Kind mit Licht zu wecken 🙂

    Alles Liebe
    Culala

    • Liebe Culala,
      ich freue mich sehr, dass du meinen Beitrag weiterempfehlen würdest. 🙂 Das ist einfach ein herrliches Kompliment. 🙂
      Ich glaube, Menschen wie wir, die Technik lieben, kommen über kurz oder lang nicht um die Anschaffung eines Ereaders drum herum. 😀
      Ich kann mir vorstellen, wie praktisch der Reader sein muss, wenn man dienstlich so viel Bahnfahrten hinter sich bringen muss. Ich finde es auch immer schön und so viel Bahn fahre ich gar nicht.
      Abends im Bett lesen im Dunkeln ist so ziemlich das Beste, was der Ereader für einen so schafft. 😀

      Liebst, Lotta

  12. Pingback: Drüber nachgedacht: Der eReader und Ich - Bücherquatsch

  13. Ein toller Artikel! Ich denke das Thema wird auch immer aktuell bleiben. Die Einen können sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen und die Anderen wollen erst überhaupt nichts damit zu tun haben.
    Vielleicht kannst du dich noch dran erinnern: Ich war am Anfang auch skeptisch und wollte eigentlich niemals mit dem Reader lesen, sondern grundsätzlich nur „echte“ Bücher in der Hand halten. Doch mittlerweile finde ich es super entspannend, auch mal zum Tolino zu greifen. Da kann man sich so herrlich aufs Sofa lümmeln, ohne Angst zu haben, dass man jetzt ein Knick ins Buch macht, oder so. (Ja, ich bin da sehr penibel.)
    Ich persönlich finde es Quatsch zu sagen: Entweder Reader, oder Bücher. Man kann ja beides sehr gut miteinander kombinieren. Mal Print, mal digital. Überhaupt kein Problem. 🙂

  14. Pingback: Der eReader und ich - Nellys Leseecke

  15. Da gehen die Meinungen wohl echt auseinander…
    Ich für meinen Teil bin noch nicht wirklich vom Reader überzeugt. Der Geruch und das Gefühl von einem Buch in der Hand, ist für mich etwas einzigartiges und einfach… wow. 🙂
    Dennoch besitze auch ich das „elektronische Buch“. Es ist einfach praktisch wenn man viel unterwegs ist. Ich brauch mich nicht mehr mit einer extra Tasche nur für meine Bücher abschleppen und hab dennoch einige dabei. Ist schon ne feine Sache.
    Aber, das richtige Buch kann für mich nichts ersetzen.
    Danke, liebe Lotta, für deinen Beitrag. Hat Spaß gemacht sich durch die Kommentare zu schmöckern und verschiedenste Meinungen zu lesen.
    Weiter so und liebe Grüße
    Lina

  16. Hey Lotta,
    Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich möchte mir einen eReader kaufen und durch deinen Beitrag hab ich schon mal eine kleine Übersicht bekommen. Du hast ja gesagt, dass du die einzelnen Geräte noch mal genauer vorstellen wirst. Kommen die Beiträge noch? Würde mich wirklich sehr interessieren. 🙂
    Ganz liebe Grüße,
    Julia

    • Hallo liebe Julia,
      es tut mir schrecklich leid, dass ich erst jetzt auf deinen Kommentar antworte. Ich werde dir mal eine Email diesbezüglich schreiben, vielleicht kann ich dir dann noch weiterhelfen? 🙂 Es ist ja auch schon ein neuer Ereader noch bei Thalia erschienen und demnächst zieht noch ein Kindle Paperwhite bei mir ein über den ich dann auch gerne noch mehr erzähle, falls gewünscht. Ich melde mich heute abend noch bei dir.

      Liebst, Lotta

  17. Liebe Lotta,
    ich finde Deinen Beitrag auch super! Ich hab mich wirklich ziemlich lange geweigert überhaupt mit dem Gedanken zu spielen einen E-reader zu kaufen. Dann sind wir ziemlich weit weg gezogen und auf einmal saß ich vor einem riesen großen Stappel Bücher, die unbedingt alle mit mussten. Das hat überhaupt nicht funktioniert, weil ich lediglich mit einem großen Koffer reisen wollte. Und da ist mein Widerstand langsam gebröckelt 🙂 Und plötzlich war ich dabei alles über E-book Reader zu lesen und mich zu fragen, welcher denn jetzt der Beste ist. Mittlerweile will ich meinen E-reader auch nicht mehr missen. Der größte Vorteil für mich ist aber trotzdem noch immer das geringe Gewicht.

  18. Hallo Lotta,
    das ist ein toll geschriebener Beitrag! Ich selber bin inzwischen auch fast komplett auf einen e-Reader umgestiegen. Das elektronische Lesen hat einfach so viele Vorteile – keine Schlepperei von Büchern, das Lesen ist fast überall möglich, man braucht keinen physischen Stauraum für die Unmengen an Büchern… Außerdem finde ich es total praktisch, dass inzwischen fast alle Stadtbibliotheken auch die Onleihe anbieten, damit man auch e-Books problemlos ausleihen kann. Man muss noch nicht mal daran denken, die Bücher pünktlich wieder zurückzubringen, da man nach der Leihfrist ja einfach nicht mehr darauf zugreifen kann. 🙂

  19. Hallo,
    meiner Meinung nach ist die Umstellung, vor allem für richtige Bücherwürmer, vom analogen Buch zu einem eBook eine verdammt große.
    Doch kommt man zu dem Vergnügen, dass man einmal einen eBook Reader testen kann, ist die Freude groß. Vor allem Nachts ist das lesen mit den Geräten um vielfaches bequemer.

    • Da kann ich nur zustimmen. Ich weiß es noch als wäre es gestern gewesen, als ich meinen ersten Ereader gekauft habe. Das war auch ein Ding der Unmöglichkeit. Ich bin bestimmt eine Stunde im Laden herum geschlichen, weil ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich so ein Ding wirklich will. Mittlerweile ist es einfach nicht mehr wegzudenken. 🙂

      Liebst, Lotta

  20. Sehr interessant zu lesen! Habe mich zunächst gefragt, woher deine Abneigung zu Kindle kommt. Das hast du ja dann in einem Kommentar später beantwortet. Ich hatte bisher nur Kindle und bin auch schon recht früh auf den Zug aufgesprungen. Mir genügt die Auswahl bei Amazon, ich finde die Preise okay und alles geht unkompliziert und schnell. Hab darum nie das Bedürfnis verspürt mich nach was anderem umzusehen, aber jetzt reizt mich die Zusatzfunktion des Kobo Glos doch etwas..

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