Bloggerleben

Wie ich blogge ..

Hallöchen ihr Lieben. Vor einiger Zeit hat Tobi von lesestunden.de mal nachgefragt, wie das eigentlich so läuft mit dem Buchbloggen und ich hatte schon länger mal vor etwas dazu zu schreiben, aber mir hat immer die Inspiration dafür gefehlt. Ich wollte euch nicht einfach nur einen Text herunterrattern, sondern euch natürlich auch ein bisschen zeigen, wie ich blogge und wie ich plane. Da kamen die neuen Produkte aus dem Moses Verlag gerade richtig, denn plötzlich hatte ich einen analogen Blogplaner. Und den kann ich euch natürlich nicht vorenthalten. Tobi hat in seinem Beitrag einige Fragen zum Thema Bloggen gestellt und einige davon werde ich hier heute auch beantworten, andere werde ich einfach weglassen. Ich finde es immer sehr interessant einen Einblick zu bekommen, wie andere so bloggen, daher habe ich mir gedacht, dass ich das jetzt auch einfach mal mache.

 

 

Grundlegendes

Tobi hat als erstes bei sich die Frage gestellt, wie man entscheidet ob man über ein Buch bloggt oder nicht. Diese Frage stellt sich für mich gar nicht. Ich rezensiere alle Bücher, die ich lese aus dem einfach Willen heraus über sie zu schreiben. Das habe ich auch schon vor dem Bloggen gemacht. Ich habe ein Lesetagebuch geführt und habe dort immer alles eingetragen was ich gelesen habe und natürlich auch wie ich es fand. Würde ich über ein Buch nicht schreiben, aber ich auch irgendwie das Gefühl, dass es unfair ist, ich gebe dem Buch gar nicht die Möglichkeit zu verbreiten. Das wäre doch schade. Oder nicht?

Ich führe diesen Buchblog, weil ich es liebe über Bücher und alles was mit ihnen zu tun hat zu berichten. Ich liebe es meine Liebe zu Büchern zu verbreiten und natürlich will ich meine Leser dazu anregen die Bücher zu lesen, die ich empfehle. Ich blogge, weil ich mich gerne mit anderen Buchsüchtigen austausche. Anfangen habe ich aus lauter Langeweile und mittlerweile kann ich mir nichts anderes mehr vorstellen. Mein Blog gehört zu meinem normalen Leben und ich auch die Leute, die ich über das Bloggen kennengelernt habe gehören zu meinem Leben, oftmals sind sie es die einen grauen Tag gleich viel bunter machen, also blogge ich um glücklich zu sein. Stimmt so.

 

Ich blogge, wie ihr wisst, alleine, weil ich es mir nicht vorstellen kann bei meinem Blog Kompromisse einzugehen. Ich könnte es nicht ertragen, falls irgendetwas nicht genauso laufen würde, wie ich es mir vorstelle. Ich brauche meinen eigenen Tanzbereich in dem ich so tanzen kann, wie ich das für richtig halte, mal ganz wild und manchmal vielleicht auch nur mit hin und her wiegen ganz egal. Es gab bisher ein einziges Mal einen Gastbeitrag auf meinem Blog und den hat Tati von Buecherquatsch.de geschrieben. Das konnte ich, weil ich mich auf sie verlassen kann, weil sie weiß was ich meine Erwartungen sind und wir uns einfach gut verstehen. Immer mit ihr zu bloggen könnte ich mir trotzdem nicht vorstellen, auch wenn ich sie und ihren Blog unheimlich schätze.

 

Organisation

Ich bin absolut kein organisierter Mensch, mein Organisationstalent läuft tatsächlich gegen null .. also bei allem in meinem Leben, was nicht den Blog betrifft. Was meinen Blog angeht bin ich spätestens seitdem ich meine Ausbildung im Juli letzten Jahres begonnen habe unheimlich organisiert geworden. Ich wusste, dass ich es nicht schaffen würde normal so weiterzubloggen, wie ich es bisher getan habe, wenn ich nicht anfange mir das Ganze zu organisieren und zu planen. Allein schon dadurch, dass ich auf Arbeit Leseexemplare lese die manchmal erst Monate nach meinem Lesen erscheinen bin ich gezwungen den Überblick zu behalten. Die grobe Planung wann welcher Beitrag online geht mache ich mit meinem Handy. Die Kalenderapp ACalender ist für mich unheimlich hilfreich, nicht nur für das Planen von Blogbeiträgen, sondern auch für Buchmesse Termine und ähnliches. Ich liebe sie heiß und innig.

 

Für den Feinschliff nutze ich dann die neuen Produkte aus dem Moses Verlag, die ich vorhin bereits erwähnt habe. Es gibt aus der Happy Me Reihe einen tollen neuen Wochenplaner, der einem ausreichend Platz bietet um alle wichtigen und unwichtigen Dinge, die das Bloggen (ja oder auch das Leben) betreffen dort einzutragen. Außerdem finde ich, dass er einfach zauberhaft gestaltet ist. 60 Blätter sind auf diesem Blog, sodass man über ein Jahr damit jede Woche planen kann und ich finde 7,95€ für dieses zauberhafte Stück absolut in Ordnung. Dort wird bei mir alles eingetragen was in der Woche so ansteht. Emails, die geschrieben oder beantwortet werden müssen, Rezensionen, die veröffentlich werden müssen, selbst Twitter und Instagram werden auf diesem Wochenplaner von mir berücksichtigt. Ich schreibe mir Erinnerungen für Aktionen mit auf und wenn es dann soweit ist mit der Woche ist der Plan so voll, dass ich nichts mehr lesen kann. ^^

 

Aber ein wenig System steckt trotzdem dahinter, alle Beiträge die auf dem Blog online kommen schreibe ich in blau und alles andere, was Social Media, Planung, Vorbereitung und Aktionen betrifft schreibe ich in schwarz. Im Laufe der Woche hake ich dann ab, was ich getan habe oder streiche durch was ich nicht getan habe, aus welchen Gründen auch immer und nehme mir dies dann für die nächste Woche vor. Ebenfalls aus der Happy Me Reihe gibt es jetzt so zauberhafte Stifte und mal ehrlich, wie kann man solch zauberhaften Stiften passen zum Planer widerstehen? Die beiden bunten Stifte schreiben blau und der schwarz/weiße Stift schreibt schwarz. Das gute an ihnen ist, dass sich in ihnen ganz normale Großraummienen befinden und keine besonderen Schnickschnackmienen, wenn sie alle sind, also einfach ab ins nächste Schreibwarengeschäft und eine Großraummiene kaufen – perfekt. Die Stifte gibt es zusammen in meinem Set für 5,95, was ich für drei Gelschreiber mit so hübscher Aufmachung echt nicht viel finde. Genug geschwafelt.

 

Ich stelle ungefähr drei mal die Woche etwas auf meinem Blog online, auch wenn ich mittlerweile schon festgestellt habe, das das fast zu viel für meine Leser ist, um immer alles zu lesen, mir geht es ja mit anderen Blogs nicht anders, manchmal verpasst man etwas von seinem Lieblingsblog, das ist dann ärgerlich. Da würde ich gerne mal von euch wissen wie ihr das seht. Wie viele Beiträge sind in der Woche optimal?

 

Geschrieben wird bei mir immer sonntags. Unter der Woche kann ich mich nicht darauf konzentrieren etwas zu schreiben, da bin ich froh, wenn ich nach Hause komme und es schaffe noch ein bisschen im Buch oder andere Blogs zu lesen bevor ich in den Tiefschlaf falle. Daher versuche ich sonntags auch immer sehr diszipliniert zu sein, aber das funktioniert nicht immer. Manchmal ist ein Sonntag auch einfach ein Sonntag. Vorbereiten von Rezensionen schaffe ich auch unter der Woche mal. Wenn ich die Rezensionen bereits geschrieben habe, brauche ich sie nur noch auf meinem Blog einpflegen und das wars dann auch schon, das ist zwar auch keine Arbeit von 2 Minuten, aber ich muss meinen Kopf dabei nicht sonderlich anstrengend.

 

Vorschreiben ist auch so eine Sache, ja ich schreibe meine Post – vor allem Rezensionen – vor und zwar ganz öde schnöde im Texteditor. Bevor die Rezensionen jedoch im Texteditor ausformuliert werden, werden sie zuerst in mein Lesetagebuch aus dem Leuchtturm Verlag gekritzelt. Alles was mir zum Buch einfällt und ich als wichtig erachte wird dort festgehalten, damit ich es beim Schreiben der Rezension nicht vergesse.Die fertige Rezensionen wird dann im Ordner Blog > 2016 > jeweiliger Monat abgelegt und ich weiß genau wo ich sie finde. Andere Posts so wie diesen hier schreibe ich in dem Programm Atom vor, weil man dort gut im HTML schreiben kann und man alles so schön farbig markiert bekommt. 😀

Vorbereitete Posts werden dann geplant, sodass sie zur gewünschten Zeit online kommen. Das gleiche mache ich dann auch mit Twitter. Dafür nutze ich die Seite Tweetdeck.com, denn dort kann man Tweets planen. Mir gefällt diese Seite sehr gut, weil man alles im Überblick hat, was man haben möchte und es besser läuft als Twitter.com.

 

ein paar schnelle Antworten
Wo schreibst du deine Beiträge?

Auf der Couch. Bei einer Einzimmerwohnung gibt es da nicht all zu viele Auswahlmöglichkeiten und da der Schreibtisch immer von meinem Herzman okkupiert wird, habe ich die Couch und den Couchtisch zu meinem Reich auserkoren. Der Esstisch ist leider zu unbequem und dort lange zu schreiben.

 

Besprichst du auch Rezensionsexemplare und wie gehst du damit um?

Natürlich bespreche ich Rezensionsexemplare, aber wie soll ich denn damit umgehen? Ich freue mich, wenn sie ankommen – meist mache ich ein Foto. Dann wandern sie ins Regal. Irgendwann lese ich sie und dann – wer hätte es gedacht – schreibe ich über sie. Hm.

 

Beeinflussen dich andere Blogger oder Verlage über Themen oder Bücher zu schreiben?

Absolut. Das sieht man ja schon an diesem Beitrag hier. Alles äußerer Einfluss sowohl von andere Bloggern als auch von einem Verlag. Ich finde das prima, denn nur so kann man neue Dinge entdecken und verbreiten. Sicherlich irgendwann sind sie nicht mehr neu, aber das ist doch mit allem so. 😀 Wenn ein Buch sehr vom Verlag gehypt wird bin ich auch erstmal Feuer und Flamme, wenn es dann aber andere Leser sehr hypen, nehme ich erstmal Abstand, komisch oder? ^^ Manchmal muss man auch mal komisch sein.

 

Wie entscheidend ist für die die Aktualität eines Buches?

Ich gebe es zu. Ich bin ein Aktualitätsjunkie. Wahrscheinlich liegt es auch ein bisschen an meiner Ausbildung – ich versuche nur Ausreden zu finden – denn da sollte ich auch immer auf dem neusten Stand sein. Ich liebe es einfach druckfrische Bücher vorzustellen, Neuheit haben so etwas lebendiges ansich. Ich mag es einfach, dass sie neu sind. Vielleicht bin ich eine Neuheiten Elster. Ich mag alles was funkelnagelneu ist. Aber ich weiß natürlich, dass ältere Bücher nicht schlecht sind nur, weil sie älter sind. Ist ja quatsch. Daher überrede ich mich von Zeit zu Zeit doch einmal zu einem älteren Buch zu greifen. Wie zum Beispiel bei der Edelstein Trilogie. 🙂

Was auf keinen Fall fehlen darf..

Ist der Spaß, die Motivation und eine gute Tasse Tee! Ich habe das Gefühl, dass das bei mir alles sehr viel klingt und auch wenn ich zum Beispiel auf den Buchmessen abends noch meine Posts über den Tag schreibe, dann sagen einige immer zu mir, dass sie nicht wissen wie ich das mache. Das kann ich, weil ich weiß, dass es Leser gibt, die sich darüber freuen, dass diese Post online kommen. Mit dem Bloggen habe ich langsam aber sicher einige Ansprüche an mich und die möchte ich auch gerne Erfüllen. Diesen Ansprüchen nachzukommen und zu sehen, dass es funktioniert, das macht mir Spaß. Ich finde es gut organisiert zu sein und ich hoffe, dass es irgendwann, wenn ich beharrlich genug bin, auch auf mein alltägliches Leben übergeht.

 

Wenn ich blogge, brauche ich übrigens tatsächlich fast immer eine gute Tasse Tee. 😉

 

Wie bloggst du?
Ich bin so neugierig, also bitte, erzähl mir davon! 😉

17 Kommentare

  1. Hallöchen Lotta 🙂

    Wirklich ein schöner und vor allem interessanter Post. Dass du mittlerweile organisierter bist wundert mich nicht und bei mir ist es tatsächlich noch so, dass das immer mal wieder wechselt. Zurzeit bin ich super organisiert, ich hatte viele Ideen für Beiträge und wurde auch von anderen inspiriert. Jetzt musste ich allerdings einiges hintereinanderhängen, sodass zurzeit jeden Tag etwas kommt, weil ich sonst Angst hätte diesen Monat zu wenig Platz für alles zu haben 😀 aber auch das wird sich wieder ändern, sodass bald wieder nur alle 2-3 Tage etwas kommt. Im Prinzip ist es ähnlich wie bei dir, nur schreibe ich das Ganze vor, manchmal über mehrere Tage, und speichere es einfach in einem Entwurf auf meinem Blog ab. Wenns fertig ist suche ich mir ein Datum und fertig 🙂
    Ich weiß, dass viele mit HTMLs arbeiten, aber ich kann das nicht, weil ich keine Ahnung davon habe. Deshalb schreibe ich ganz normal und das klappt eigentlich auch sehr gut. Und bloggen tue ich, wie du, am Liebsten allein, sodass mir alle Freiheiten bleiben. Ich finde deine Einstellung da echt nachvollziehbar 😀

    Liebste Grüße,
    Nadine♥

  2. Hallo Lotta,

    ein sehr schöner Beitrag! Ich muss auch immer alles planen und organisieren, weil ich ansonsten kaum zurecht kommen würde.

    Ebenso rezensiere ich jedes gelesene/gehörte Buch, gar nicht so für meine Leser sondern eben für mich. Weil ich in meinem Blog auch irgendwie ein digitales Lesetagebuch sehe.

    Ich weiß auch nicht, wie viele Beiträge pro Woche ideal sind. Ich blogge ziemlich viel, weil es mir Spaß macht und es mich entspannt, wenn ich Beiträge vorbereite.

    Jedenfalls finde ich es immer wieder nett, von den Personen hinter den Blogs zu erfahren und die Moses-Artikel sind meistens genial. 😉

    Liebe Grüße,
    Nicole

  3. Ein sehr interessanter Artikel.
    Tatsächlich bin ich relativ unorganisiert und schreibe so ganz stinkelingpief. Ich kann aber auch keine Zeiten festlegen, da ich Schichtdienst arbeite und jede Woche eine andere Schichtzusammensetzung. Es kommt oft vor, dass ich am Tag der Veröffentlichung schreibe und Fotos schieße.
    Das einzige was ich nach und nach schreibe, ist die Monatsübersicht meiner gelesenen Bücher.
    Rezensionen schreibe ich nur zu Büchern, die mich unterhalten haben – denn ich bin viel besser darin, ein gutes Buch zu beurteilen, als ein schlechtes…

    Liebe Grüße,
    Linda

  4. Hey Lotta!
    Was für ein toller Beitrag. Ich wäre gerne so organisiert wie du, irgendwie kriege ich das neben der Schule aber nicht so hin.
    Ich blogge eigentlich sehr unregelmässig. Einfach dann, wenn ein Buch rezensiert werden muss, oder ich irgendetwas zu zeigen oder zu erzählen habe.
    Ich finde 3 Beiträge in der Woche eigentlich in Ordnung. Auch wenn man nicht immer alles lesen kann, finde ich eine gewisse Regelmässigkeit sehr toll.
    Ich bin mir gerade echt am überlegen, ob ich mir nicht auch so einen Planer zulegen sollte.. So wäre ich vielleicht motivierter etwas mehr Struktur in meinen Blog zu bringen. Irgendwie würde ich das so gerne machen, aber ich kriege den Kopf einfach nicht aus, wenn ich genau weiss, dass ich eigentlich noch für mehrere Tests zu lernen hätte *seufz*. Vielleicht sollte ich meinen Beruf als Schülerin kündigen haha. 😀

    Alles Liebe,
    Lisa von hashtagbeyourself.blogspot.ch

  5. Hallo meine Allerliebste,
    hach ein wunderschöner Beitrag, der durch die schönen Sachen von Moses echt noch seinen letzten Schliff bekommen hat. Dass wir recht ähnlich bloggen, dürfte nicx neues sein, aber es hat trotzdem wieder unglaublich Spaß gemacht, deinen Post zu lesen.
    Mir geht es wie dir: rezensiert wird alles. Schon alleine weil ich meinen Blog auch ein wenig als mein kleines Lesetagebuch sehe. Ich find es klasse, durch die älteren Posts zu scrollen und zu schauen, an welche Bücher ich mich erinnere und an welche eher weniger.

    Witzigerweise hab ich noch nen Post zu Tobis Fragen im Archiv liegen 😀 Du bist mir mal wieder zuvor gekommen^^

    Genieß dein Wochenende und fühl dich gedrückt
    Alles Liebe, Nelly

  6. Du klingst sehr geordnet, ein bisschen metaphorisch und mit viel Herzblut 🙂 Mir ist es auch wichtig, über Bücher zu schreiben, weil ich möchte, dass der Leser gut informiert ist. Ich möchte als Leser ungern die Katze im Sack kaufen… Ich plane eher nicht. Ich veröffentlich max. 2 Posts in einer Woche, ausgenommen die Challange, damit der Leser nicht überfordert ist. Ansonsten… einfach machen XD

  7. Hey Lotta 🙂

    ein wunderbarer Beitrag und vielen Dank fürs Erwähnen! Ich bin genau wie du ein Organisationsjunkie, doch nicht nur im Bezug auf den Blog. Blöderweise nehme ich mir aber immer viel zu viel vor, das muss ich noch lernen.
    Mittlerweile plane ich alles digital, weil ich es super praktisch finde, wenn man Dinge noch mal hin- und herschieben kann. Das geht ja immer so schlecht mit Papier. Obwohl ich die Stifte vom Moses Verlag ja fantastisch finde. Mal schauen, ob ich die beim nächsten Thalia-Besuch entdecke. 🙂

    Liebste Grüße,
    Tati

  8. Hallo liebe Nadine,

    es tut mir sehr leid, dass ich erst jetzt antworte, irgendwie ist diese Post total untergegangen beim Kommentare beantworten. Momentan habe ich das Gefühl, dass meine Organisation gleich Null ist, weil noch etwas im Hintergrund läuft, was bald online gehen soll und mit dem Blog zu tun hat. Es nervt ein bisschen, weil ich dadurch so schlecht planen kann. Aber bald läuft hier alles wieder in geregelten Bahnen. 😉 Dann kann ich auch wieder meine Organisationswut heraushängen lassen. Hehe.
    Ich finde, dass HTML gar nicht so schwer ist, wenn man sich mal damit auseinander setzt. Vielleicht sollte ich mal so einen kleinen HTML Crashkurs anbieten auf dem Blog? Für Beginner?
    Würde mich über deine Meinung dazu freuen.

    Liebst, Lotta

  9. Liebe Nicole,

    ja da hast du vollkommen recht. Der Blog ist schon ein digitales Tagebuch. Egal ob für meine Bücher oder für mein Leben. Ihr kriegt hier irgendwie immer alles ab. 😉 Daher eben auch alle gelesenen Bücher.

    Ich finde es schön, wenn auf einem Blog viel Content online geht, aber man muss immer drauf achten, dass es sich auch die Waage hält und die Leser noch mit dem Lesen hinterher kommen. Es wäre doch schade, wenn Beiträge verloren gehen bzw. sich nicht gelesen werden, weil einfach keine Zeit da ist um alle Posts zu lesen.

    Ich freue mich sehr, dass dir mein Post gefallen hat und jaaa *_* die Moses Artikel sind einfach genial. Vor allem der Planer hat es mir absolut angetan. ^^

    Liebst, Lotta

  10. Ja, ich gebe zu, der Post war ziemlich Meta, aber was solls, das muss ja auch mal sein. 😀 Mit Herzblut auf jeden Fall und die Organisation versuche ich immer hinzubekommen, weil ich sonst wahrscheinlich untergehen würde. So wie jetzt, jetzt habe ich gerade keinen großen Plan und das ist ehrlich gesagt nicht besonders gut, weil ich jetzt nicht weiß was als nächstes kommt, aber das liegt auch an Dingen, die gerade noch im Hintergund laufen.. bald ist alles wieder besser organisiert. Ich denke auch, dass zu viele Posts den Leser wahrscheinlich überfordern könnten. Ich muss mir da nochmal Gedanken machen. 😉

    Liebst, Lotta

  11. Liebe Lisa,

    ich freue mich sehr, dass dir mein Beitrag gefallen hat! Vielleicht kannst du auch mal versuchen dr einen festen Tag auszusuchen, an dem du Beiträge vorbereitest, dann lässt sich der Blog auch leichter planen. 😉 Nur eine Idee.
    Und ein Planer ist auf jeden Fall eine gute Idee.
    Ich kann das verstehen, dass man lieber was macht, was einem Spaß macht als Dinge für die Schule zu erledigen. ;D

    Liebst, Lotta

  12. Liebe Linda,
    danke für dein Kommmentar! Ich finde, manchmal ist es auch gut, wenn nicht immer alles so geplant ist, sondern mal spontan, aber ich brauche das einfach für mich selbst. ^^
    Ich bewundere es, dass du das mit dem Bloggen überhaupt so hinbekommst, wenn du in Schichten arbeitest. Das ist echt klasse.
    Mir persönlich fallen die ganz tollen und die ganz schlechten immer am leichtesten. Die die okay waren, sind immer am schwierigsten. 😉

    Liebst, Lotta

  13. Liebste Nelly,
    ich bin einfach so unglaublich schnell. 😀 Wusch. Nein, Spaß. Es hat sich nur total gut angeboten, das Thema damit zu verbinden und da habe ich die Gelegenheit genutzt. Das stimmt wir bloggen relativ gleich und ich freue mich, dass wir uns so gut verstehen. In jedem Jahr, dass ich blogge lerne ich mindestens eine neue Person kennen, die mir sehr ans Herz wächst. Weißt du, in diesem Jahr bist du das. Kein Scherz.

    Danke, dass wir uns begegnet sind, wenn auch bisher nur virtuell.

    Liebst, Lotta

  14. Liebste Tati,

    aber sicher habe ich dich erwähnt. Das mache ich doch gerne :*
    Ich habe es mittlerweile ganz gut im Griff das Maß abzuschätzen, dass ich schaffen kann, aber manchmal ist es auch bei mir noch zu viel. Vor allem, wenn ich so schreibfaule Tage habe, an denen aber eigentlich einiges geschafft werden sollte. 😀 Ich plane immer erst in meinem Handy in der ACalender App vor und dann schreibe ich es auf den Plan, wenn es wirklich feststeht und quasi unumstößlich ist. 😀

    Die Stifte sind wirklich wunderschön, aber leider habe ich sie bisher noch nicht bei Thalia gesehen. 🙁

    Liebst, Lotta

  15. Hey Lotta,

    sehr – und ich übertreibe nicht – informativer Beitrag. Ich habe es gerade genossen, etwas über deinen Bloggeralltag (wenn man den Sonntag als Alltag bezeichnen würde) zu lesen.
    Ich habe das letzte Mal richtig intensiv vor etwas mehr als einem Jahr gepostet, als ich noch Studentin war und noch nicht nebenbei mehrmals die Woche Sport im Verein hatte. Mittlerweile ist noch die Thesis und der neue Job dazu gekommen, die mir das Bloggen in den letzten sechs Monaten erschwert haben. Ich musste eine Pause einlegen.
    Nun versuche ich langsam wieder reinzukommen, daher empfinde ich deinen Beitrag auch als Inspiration für mein „Blogger-Comeback“.

    Und du hast tatsächlich recht, dass es Spaß macht, über das Bloggen anderer Kollegen zu lesen. Irgendwie bekommt man da ganz neue Ideen 😛

    LG Heffa

    • Liebe Heffa,
      ich freue mich unheimlich über deinen Kommentar. Es macht mich doch immer wieder echt stolz, wenn ich Leute dazu motivieren kann – egal zu was, außer es sind Straftaten. ^^ Ja, mein Sonntag ist mein Blogtag, wobei ich sagen muss, dass es mir am Campus ziemlich schwer fällt ans Bloggen zu denken und es auch durchzuziehen. Immerhin gehört zum Bloggen nicht nur selbst zu schreiben, sondern auch von anderen das Geschriebene zu lesen und das kommt momentan leider zu kurz. Dafür sollte ich mir echt irgendwie mehr Zeit einräumen.

      Ich würde mich freuen, wenn du mir mal nochmal schreibst, wie du es gemacht hast und was dir dann letztendlich wirklich geholfen hat und wie es gelaufen ist. 😀 Spannend spannend. 🙂

      Liebst, Lotta

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